Gemüsegarten in Planung

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Gemüsegarten im Werden

Gemüsegarten im Werden

Die Entscheidung ist gefallen. Ein Teil meines Gartens ist ja etwa 1 Meter erhöht durch Schlammreste des letzten Hochwassers 2013. Ein etwa 200 m2 großer Sand-/Schlammhügel mit voller Sonne rund um die Uhr. Somit vor „kleinen“ Hochwässern ein wenig geschützt und durch den Sand ist er auch nicht gerade das Lieblingsplätzchen der Nacktschnecken. Das Schneckenbuffet ist zudem in sicherer Entfernung.Zwei Jahre lang durfte hier nun zur Freude der Insekten alles wild & durcheinander wuchern. Zusätzlich haben die Wildtiere bzw. Vögel Sonnenblumen in rauhen Mengen verbreitet (der Totholzstamm ist ein beliebter Futterplatz), Goldrute, drüsiges Springkraut, Hollerbüsche und zahlreiche Gräser begrünten das „Hochplateau“. Die liebe Lore und ich haben in den vergangenen Wochen weitgehend gerodet, eine Gruppe Brennesseln, Goldruten und ein paar Springkraut-Pflanzen belassen – und großzügig Gründünger aufgebracht. An den Rändern habe ich noch im vorigen Herbst stachelige Heckensträucher gepflanzt, die manchen Vogelarten Schutz & Nahrung bieten werden. An den beiden südlichen Böschungen habe ich vor kurzem Bockshorn, Aroniabeeren und Cranberries gesetzt.

Gonda’s Marillenbäumchen wird der Mittelpunkt meines kleinen Gemüsegartens und der Totholzstamm ist ein gemütlicher Sitzplatz mit bestem Ausblick – und vielleicht schenke ich mir im Frühling noch ein eine Hängematte, die wunderbar zwischen den beiden „halbierten“ Bäumen Platz hätte.

Das war’s auch schon fürs Erste – nun heisst es warten und Beete & Wege fürs Frühjahr planen…

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